Spiegel
Art Déco-Spiegel , Frankreich, um 1900
Gusseisen geschmiedet
Spiegel in Art eines drapierten Vorhanges aus Eisen geschmiedet und teilweise vergoldet
Brandstempel mittig unten Höhe: 160 cm Breite: 65 cm
Nr. 156
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Musealer Spiegel, Würzburg um 1745
Ferdinand Hund (1704-1758) zugeschrieben
Linde feinst beschnitzt, gefasst und vergoldet

Originaler Erhaltungszustand !
Höhe: 150 cm Breite: 76 cm
Nr. 388
Der dritte und vielleicht in der Residenzausstattung bedeutendste Bildhauer war Ferdinand Hund.
Er lebte bis 1750 in Würzburg und trat 1751 in die Dienste des
Balthasar Neumann nennt ihn immer mit Auszeichnung und schreibt, Hund würde die „ Zierrathenschnitzarbeit am besten verstehn“.
Hund forderte allerdings auch entsprechend hohe Bezahlung.
An Frühwerken Hunds sind die geschnitzten Türfüllungen an der Schönborn-Kapelle am Würzburger Dom 1736 zu sehen.
Der Frühstil Hunds war damals sehr französisch beeinflusst, am stärksten noch spürbar in der Flachschnitzerei der Kapellentüren An den Konsoltischen in Würzburg tritt die Rocaille noch sehr sparsam und als Einzelmotiv auf – der Zierstil Hunds hat sich dann bei seinem Würzburger Hauptwerk, der Schnitzerei des Parade-Audienzzimmers, auch zu einem dichter verschlungenen Ziergefüge mit Rocaillen gewandelt.
Ferdinand Hund lebte bis 1750 in Würzburg und trat 1751 in die Dienste des Fürstbischofs von Speyer, wo er mit 300 Gulden Jahresgehalt als Hofschreiner angestellt wurde. Dort heiratete er 1755 und muss mindestens bis 1759, in welchem Jahr das Watteau-Kabinett hergestellt wurde, für die Ausstattung des fürstbischöflichen Schlosses gearbeitet haben.
Quelle : Heinrich Kreisel “Die Kunst des deutschen Möbels” Band II Rokoko
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Früher Biedermeierspiegel
Süddeutschland um 1815
Höhe: 118 cm Breite: 55 cm
Kirschbaumholz und Birkemaser furniert auf Weichholzkorpus
Besonders schön gestalteter Giebel mit Schinkeldach,ebonisierter Profilleiste sowie Birkemaserband.
Ein Engel steht in seitlicher Position zu einem Podest und schmiedet ein Werkzeug – in der linken erhobenen Hand trägt er die Fackel,
Symbol für das Licht.
Authentischer originaler grauer Stoff-Papier-Hintergrund.
Nr.66
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Spiegel, Berlin um 1810
Mahagoni furniert auf Weichholzkorpus
Ebonisierte Profile, Messingapplikation, Fadeneinlage, unrestaurierter Zustand.
Höhe: 196 cm Breite: 81 cm Glasshöhe: 132cm Glassbreite: 60 cm
Detailansicht des Giebels
Detailansicht der Bronzefigur
Nr. 338
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Seltener Spiegel
Deutsch, 18. Jahrhundert
Höhe: 170cm – Breite: 115cm – Tiefe: 5 cm
Verkauft
Nr.312
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Spiegel Birnbaum massiv
Mitteldeutsch um 1820
Hochrechteckiger Rahmen mit Eckrosetten in vergoldetem, gestanztem Messingblech. Im Sockel und geschwungenem Giebel durchbrochen geschnitzte Ornamente
Bekrönt von vegetabiler Schnitzerei
Originales Spiegelglas
Höhe: 112 cm Breite 46 cm
Nr.307
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Spiegel, Österreich um 1820

Eibe poliert und teilweise ebonisiert. Hochrechteckige Form mit Balustradenbekrönung. Messingapplikationen.
Höhe: 98 cm Breite; 61 cm
Nr. 273 [VERKAUFT]
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Spiegel, Norddeutschland um 1810
Hochrechteckiger, profilierter Rahmen mit gestanzten Eckrosetten
Giebelfeld feinst durchbrochen geschnitzt mit Pfeilen und Schleifen verziert – Aquarell mit Ruinenlandschaft und Personenstaffage
Höhe: 88 cm Breite: 42 cm
Nr. 275
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Empire-Spiegel Süddeutschland um 1805

Kirschbaumholz furniert, geschnitzte mythologische Szenen.
Höhe: 148cm Breite 70,5
Nr.279
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Pfeilerspiegel Bayreuth um 1750
Lindenholz fein beschnitzt und vergoldet. Asymmetrisch gestaltete Kartusche mit durchbrochenem Schnitzwerk. Unterer Abschluß verziert mit C-Schwüngen.
Originales Spiegelglas, musealer Erhaltungszustand.
Originales Erzeugnis deutscher Bildhauerkunst
Höhe: 93 cm Breite: 41 cm
Nr. 244
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Spiegel, Mannheim um 1 8 0 0
Werkstatt Peter Schmuckert
Holz geschnitzt und vergoldet, Medusenhaupt mit Mondsichel, verziert mit Eicheln, Eichenlaub und Palmettendekor aus Stuckmasse, originales Spiegelglas.
Höhe: 154 cm Breite: 84,5 cm
Verkauft
Nr. 117
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Pfeilerspiegel mit passender Konsole
Süddeutsch um 1820

Kirschbaumholz furniert mit Ebonsierungen, originaler Erhaltungszustand
Gesamthöhe: 210 cm max. Breite : 63,5 cm
Nr. 45
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Pfeilerspiegel, Süddeutschland um 1810

Kirschbaumholz furniert auf Weichholzkorpus,grün gefasstes Giebelfeld
Höhe:124 cm Breite: 49 cm
Nr. 77 [VERKAUFT]
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Pfeilerspiegel, Deutsch um 1810 Empire
Kirschbaumholz furniert auf Weichholzkorpus
Darstellung der Zwillinge Apollon und Artemis
Apollon dargestellt im Sonnenwagen mit davorgespannten Greifen Artemis als Mondgöttin des Waldes
und der Tiere mit Streitwagen der von Hirschen gezogen wird. Original hinterlegtes Blau,
Stuckmasse teilweise vergoldet. Ebonisierte Kanten.
Musealer Erhaltungszustand!
Höhe: 159,5 cm Breite: 71 cm
Nr.87
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Pfeilerspiegel, Norddeutschland um 1 8 1 5
Mahagoni furniert auf Weichholzkorpus
Ebonisiertes Giebelfeld mit Messingapplikation in Form eines Streitwagens.
Messingrosetten auf ebonisierter Plinthe. Höhe: 155 cm Breite: 61 cm
Nr. 136
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Spiegel, England um 1840

Holz geschnitzt und vergoldet mit ebonisierten Profilleisten
Der konvex gebogene Spiegel wird von einem Kranz von 30 vergoldeten runden Kugeln verziert.
Die Kugeln bestehen aus Pappmaché mit tierischem Leim geformt. Poliment- und Mattvergoldung in Schlagmetall
Durchmesser: 56,5 cm Tiefe: 7,5 cm
Diese Spiegel waren in England sehr beliebt – sie hingen über den Sideboards damit die Butler mit dem Rücken zu ihrer Herrschaft diese stets im Blick hatten und beobachten konnten, ob etwas verlangt wurde.
Verkauft
Nr. 128
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Seltener Spiegel, Schweden um 1 8 0 0
Holz geschnitzt, gefasst und vergoldet, originaler Erhaltungszustand
Höhe: 107 cm Breite: 48 cm
Nr. 53 [VERKAUFT]
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Früher Biedermeierspiegel, Brandenburg um 1 8 1 5

Birke furniert auf Weichholzkorpus, Schinkelgiebel, ebonisierte Füllungen mit Messingbeschlag in Form von Lorbeerblättern
Höhe: 135 cm Breite: 65 cm
Nr.130
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Kleiner Louis Seize Spiegel, Frankreich um 1780

Holz geschnitzt, originale Vergoldung
Höhe: 90 cm Breite: 45,5 cm
Verkauft
Nr. 120





