Sekretär Biedermeier um 1825

Birke furniert auf Weicholzkorpus  

Nr.328 Sekretär Biedermeier

 Mit ebonisierten Kanten, Schreibplatte und drei Schubladen.

Im Innenleben zwei durchgehende, und vier kleine Schubladen; gegenfurnierte Schreibfläche.

Nr.328 Sekretär Biedermeier geschl+seite

Geradliniger Korpus mit Kopfschublade

Höhe: 165,5 cm  Breite: 106 cm  Tiefe: 52,5 cm / 99 cm

Nr.328  Reserviert

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Biedermeier-Schreibschrank, Mainz um 1820

Kirschbaumholz furniert auf Nadelholzkorpus

 Nr.284 BM Sekretär Mainz

 Frontal gerade Schreibplatte, dahinter reiches Innenleben mit drei Arkadenbögen und

ebonisierten toskanischen Vollsäulen. Mittig Saalarchitektur, parkettiert und floral eingelegter Boden mit verspiegelter Rückwand.

 Nr.284 BM Sekretär Mainz

Im unteren Bereich 2 Türen mit dahinterliegenden originale Schubladen.

Schön gegliedertes, ebonisiertes Innenleben mit Geheimfächern

 Höhe: 155,5 cm  Breite: 100 cm  Tiefe: 47 cm

Nr. 284 

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Sie hören die Melodie der Spieluhr, die im Schreibschrank integriert ist.

Schreibschrank, wohl Sachsen um 1810

Schreibschrank_Sachsen_geschlossen

Schreibschrank_Sachsen_offen

Schreibschrank_Sachsen_Uhr

Kirschbaumholz furniert, im oberen Aufsatz Uhr mit Ziffernblatt signiert „Friedrich Knauth Neisse“, Walzenspielwerk

Höhe: 212 cm  Breite: 120 cm  Tiefe: 64 cmNr. 240

Nr.240

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Biedermeiersekretär, München um 1810    

Hofschreinerei Daniel zugeschrieben

verkauft  Nr.254a BM Daniels Sektretär

 Kirschbaumholz furniert auf Weichholzkorpus

Höhe: 148 cm  Breite: 87 cm  Tiefe: 43 cm

Nr. 254a

 Nr.254 BM Daniels Sekretär geschlossen

 Nr. 254a

Der in München gefertigte und der Hofschreinerei Daniel zugeschriebene Sekretär ist ganz auf die klaren  Konturen der Oberfläche reduziert. Das streifige Kirschbaumfurnier überzieht symmetrisch den gesamten Möbelkorpus. Zugunsten der ungestörten Wirkung Furnierflächen wird auf Möbelbeschläge verzichtet und die Schlüssellochumrandungen sind von einer intarsierten ebonisierten Raute eingefasst.

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