Sekretäre
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Biedermeiersekretär
Thüringen um 1825
Kirschbaumholz furniert auf Weichholzkorpus.
Schön gestaltetes Innenleben unter der Kopfschublade befinden sich jeweils rechts und links Fächer mit Geheimfächern.
Ablagefach mit tempelartigem Rundbogen und Säulen, flankiert von jeweils drei kleinen Schubladen.
Im unteren Bereich zwei Türen mit Einlegeböden;
Originaler Erhaltungszustand. Ebonisierte Schreibfläche;
Höhe: 159 cm Breite: 107 cm Tiefe: 54 cm

Nr.373 Verkauft
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Sekretär um 1800, Werkstatt F. G. Hoffmann
Leipzig, um 1800

Höhe: 208 cm Breite: 119 cm Tiefe: 58 cm.
Zweiteiliger gerader Aufbau in Eiche und Nadelholz. Architektonisch gegliederter Aufsatz mit Skulpturennischen vor der Facheinrichtung, ebonisierten Halbsäulen und vergoldeten Bronze- und Messingzierrat, teils fein ziseliert. Darunter dreitüriges Schreibteil mit zentraler ab- und aufklappbarer Schreibplatte, diese gegenfurniert und mit goldgeprägtem Lederbesatz. Dahinter Kabinetteinrichtung mit zahlreichen Schüben und Kompartimenten, teils verspiegelt, ebenfalls in architektonischem Aufbau. Flankiert von zwei Dokumentenfächern mit zentraler Verriegelung durch die darüber liegenden Zargenschübe. Darunter zweischübiges Kommodenteil. Mahagoni, Palisander, Wurzelholz, Birke, u.a. teils intarsiert und ebonisiert. Vergoldete Bronze- und Messingschilder sowie -zierrat. Originale Schlösser. Altersspuren.
Literatur:
Dieses Möbel ist abgebildet in: Wolfgang L. Eller, Schreibmöbel 1700 – 1850 in Deutschland, Österreich und der Schweiz, S. 347. (800514)
Nr.375
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Schreibschrank, wohl Sachsen um 1810



Kirschbaumholz furniert, im oberen Aufsatz Uhr mit Ziffernblatt signiert „Friedrich Knauth Neisse“, Walzenspielwerk
Die Melodie der Spieluhr, die im Schreibschrank integriert ist, können Sie unter folgendem Link anhören: Spieluhr
Höhe: 212 cm Breite: 120 cm Tiefe: 64 cmNr. 240
Nr.240
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Biedermeiersekretär, München um 1810
Hofschreinerei Daniel zugeschrieben

Kirschbaumholz furniert auf Weichholzkorpus
Höhe: 148 cm Breite: 87 cm Tiefe: 43 cm
Nr. 254a [VERKAUFT]

Der in München gefertigte und der Hofschreinerei Daniel zugeschriebene Sekretär ist ganz auf die klaren Konturen der Oberfläche reduziert. Das streifige Kirschbaumfurnier überzieht symmetrisch den gesamten Möbelkorpus. Zugunsten der ungestörten Wirkung Furnierflächen wird auf Möbelbeschläge verzichtet und die Schlüssellochumrandungen sind von einer intarsierten ebonisierten Raute eingefasst.
Nr. 254a [VERKAUFT]
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