Diverse
Zierlicher Jugendstil- Paravent (Kaminschirm)
Emil Gallé signiert, Nancy (Frankreich) um 1900
Gestell aus floral geschnitzten, offen gearbeiteten und mit Zarge verbundenen Seitenwangen. Kufenstand.
Platte mit Profilrahmung, Nussbaum poliert, Plattenfurniere aus verschiedenen, aneinandergesetzten Edelhölzern, reich intarsiert mit verschiedenen Fruchthölzern, zum Teil eingefärbt.
Blütendarstellungen. Signatur: Emile Gallé

Höhe: 103 cm Breite: 59 cm Tiefe: 34 cm
Nr. 334
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Jardinière, Südwestdeutsch um 1820, Biedermeier
Kirschbaumholz furniert auf Weicholzkorpus
Auf geraden, leicht konisch zulaufenden, eleganten Beinen, ruhender ovaler Korpus.
Höhe: 76 cm Breite: 70 cm Tiefe: 53 cm
Nr. 282
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Tee,- und Kaffee-Service, “Plymouth”, USA 1910
Tee- und Kaffeservice, 5-teilig, 2235 g Sterling-Silber mit passendem, versilbertem Tablett.
Design Plymouth des amerikanischen Herstellers Gorham, gemarkt.
Die Füllmengen in pint sind bei den einzelnen Gefäße im Boden eingeschlagen.
Kaffeekanne 2,375 pint (ca. 1,1 Liter), Teekanne 2 pint (ca 0,95 Liter),
Sahnegießer 0,625 pint (ca. 0,3 Liter)
Nr. 250
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Gliederpuppe, Süddeutsch um 1750
Lindenholz vollrund beschnitzt mit Inkarnatfassung. Gliederkörper mit beweglichen Armen und Beinen, Kopf mit Glasaugen. An den Füßen geschnürte Sandalen.
Höhe: 90 cm
Nr. 243
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Tabakdose, Gussseisen um 1820
Verziert mit Blüten und Ranken, Bronze, Windhund als Deckelbekrönung
Höhe: 11 cm mit Deckel, 7,4 cm ohne Deckel Durchmesser: 13 cm
Nr. 150
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Tabakkasten, Gusseisen, Sayner Hütte um 1 8 2 5
Quaderförmiger Kasten auf Löwenfüßen mit Motiven nach K. F. Schinkel. Leicht pyramidenförmiger Deckel mit Pinienzapfen als Griff. Langseiten mit gegenständigen Greifen zu Seiten eines Kandelabers, Schmalseiten mit einzelnem Kandelaber, an den Kanten florale Ornamente. Unter dem Deckel umlaufendes Band aus Festons, der Deckel durch Wellenbänder in Felder mit floralen Motiven gegliedert.
Höhe: 17,5 cm Breite: 18,4 cm Tiefe: 11,5 cm
Der Kasten wurde zuerst in den königlich preußischen Gießereien in Berlin ausgegossen, dann übernahm auch die Sayner Hütte, die drittgrößte preußische Eisenhütte, diese Form. So findet er sich auch in den Katalogen der Sayner Hütte (Taf. IV., Fig. 17). Auch von anderen Hütten (z. B. Lauchhammer) wurde die Form bald nachgeahmt.
Vergleichsstücke: Exemplar der königl. Preuß. Gießereien im Berliner Kunstgewerbemuseum, Inv. W-C 2,
Exemplar mit Monogramm K.H. im Kunstgewerbemuseum in Köln
Nr. 151
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Italienische Truhe (Cassone) des 17. Jahrhunderts
Ausführung in Nussholz, gerader Deckel über länglichem Truhenkasten, mit durchgehender Frontkassette, über leicht halbrund vorgewölbtem Fußgesims, das auf vier schräg stehenden Löwentatzen ruht. Die Frontkassette im Relief beschnitzt mit einem zentralen Wappen, darin Adler aus Wolken niederstürzend.
in Landschaft mit Burg am Meeresufer sowie Schiff unter der Sonne. Das Wappen gehalten von zwei Engelsgestalten, deren Beine in florale Dekoration einlaufen, seitlich volutierte Akanthusblätter. Rahmung der Kartusche durch Perlstabprofilleiste.
Am unteren, vortretenden Profil Voluten und Schleifen im Relief geschnitzt. Der gerade Deckel mit floral geschnitztem Kantenprofil. Truhenschloss und Schlüssel vorhanden.
Maße: Höhe: 48 cm, Breite 148 cm; Tiefe 48 cm.
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Seltenes Paar Kannen, Augsburg 1751 – 1753
Meisterzeichen: Johann Christoph Engelbrecht ?
Johann Christoph Eckhart 925-er Silber getrieben
Höhe: 23 cm und 31 cm
Nr. 132
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Ein paar Blaker, Deutschland 18. Jahrhundert
getriebenes, vergoldetes Messing
bekrönt von Früchtekorb, Rocaillen, Füllhörnern, Trauben und Blüten
Glanz- und Mattvergoldet, 2-armig
Höhe: 47,5 cm Breite: 32 cm
Nr.84
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Säule, Paris um 1800
Signiert: JAN MARTENS BREDHOUWEN, DREI-SEIT-KAPITELL im korinthischen Stil,
Terrakotta, Höhe: 106 cm
Nr.109
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Banjo-Barometer, Frankreich um 1830
Signiert: Lérebours à Paris, Mahagoni furniert auf Eichenkorpus;
versilberte Messingzifferblätter des Thermometers und Barometers.
Höhe: 102 cm Breite: 32 cm Tiefe: 7 cm
Noel Jean Lerebours (1761-1840) arbeitete einige Jahre für einen Optiker namens Louvel (fl.1765-1771), bevor er sich 1780 selbstständig machte. Dies war der Ausgangspunkt für eine große Karriere, die bis weit ins 19.Jh. reicht. Er wurde zum “Ingénieur du Roi” ernannt (1789), wurde “Optiker der Marine” und des “Bureaus du Longitudes” (1800), außerdem Lieferant des Kaisers. Der Betrieb wurde nach seinem Tod von Sohn Noel-Marie-Pallmall Lerebours (1807-1873) weitergeführt, der seinerseits Marc Secretan (1804-1867), einen Professor der Mathematik aus Lausanne, zum Partner nahm. 1845 firmierten sie in Lerebours & Secretan um. Im Jahr 1855 wurde Secretan dann alleiniger Inhaber der Firma, firmierte jedoch als L&S bis in die 80er-Jahre weiter. Neben seinen bekannten Teleskopen lieferte er auch Barometer und hatte schon früh gute Verbindungen zu Lucien Vidie und seinen frühen Aneroidwerken.
Nr.119
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Frankfurter Enghalskrug, kleiner Enghalskrug Hanau und Frankfurter Buckelplatte
Frankfurter Enghalskrug 1701 datiert, Katarina Thelin
Kleiner Enghalskrug, Hanau 18. Jh.
Frankfurter Buckelplatte Durchmesser: 34,5 cm
Nr. 198 und 199
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Büste von Friedrich Schiller, Terrakotta, Wien um 1890
Bezeichnet rückseitig: Friedrich Goldscheider, Wien
Seitlicher Stempel: Josef Pitra 45124, Höhe:62 cm Breite: 35 cm
Lit.: „Wiener Keramik“ Waltraud Neuwirth Abb.15 S.27
Nr. 138
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Gartenamphore, Frankreich um 1780
Sandstein, Höhe: 70 cm
Nr.157













