Gipsbüste des Apollon, um 1 8 8 0

Apoll 

Büste Apollons, des Gottes des Lichts und der Künste. Ihm war das Heiligtum in Delphi, die bedeutendste Orakelstätte der Antike, geweiht.

Die Darstellung zeigt eine Nachbildung der antiken Skulptur des sogenannten Apoll vom Belvedere (rechts), die Ende des 15. Jahrhunderts in Terracina wiederentdeckt wurde und sich heute in den Vatikanischen Museen in Rom befindet und zu den meistgeschätzten Antiken weltweit gehört. Die römische Marmorstatue stellt eine Kopie eines verlorenen griechischen Bronzebildwerkes dar. Dieses wird um 350-325 vor Christus datiert und dem Bildhauer Leochares zugeschrieben.

Zahlreiche Gipsabgüsse befanden sich als Studienobjekte in den akademischen Sammlungen des 19. Jahrhunderts.

Höhe: 52 cm, Breite (Schultern): 39 cm, Tiefe: 22 cm

Nr. 213

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Arno Breker

Verliebtes Mädchen

1922 – 1923

Arno Breker FigurNL

Literatur: Werksverzeichnis Arno Breker Dominique Egret, Tübingen, Grabert 1996 “Ein Leben für das Schöne” Seite : 6 Provenienz: Wiesbadener Sammlung

Höhe: 20,5 cm

Verkauft

Nr. 407

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Seltenes Trumeau

Frankreich um  1800

 Nr. 415 Paneel 002bearbeitet

 

HOLZ GESCHNITZT,EBONISIERT UND  MARMORIERT MIT VERGOLDETEN STUKKATIONEN ; KYMALEISTE, PRUNK-AMHPORE MIT WIDDERN.

HÖHE: 115cm  BREITE: 79,5 cm

Nr.415

 

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Jardinière, Südwestdeutsch um 1820, Biedermeier

Kirschbaumholz furniert auf Weicholzkorpus

282 Jadiniere mit blau-weiß 012_web

Auf geraden, leicht konisch zulaufenden, eleganten Beinen, ruhender ovaler Korpus.

 Höhe: 76 cm  Breite: 70 cm  Tiefe: 53 cm

Nr. 282 [VERKAUFT]

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Tee,- und Kaffee-Service, “Plymouth”, USA 1910

Nr. 250 Teeservice

Tee- und Kaffeservice, 5-teilig, 2235 g Sterling-Silber mit passendem, versilbertem Tablett.

Design Plymouth des amerikanischen Herstellers Gorham, gemarkt.

Die Füllmengen in pint sind bei den einzelnen Gefäße im Boden eingeschlagen.

Kaffeekanne 2,375 pint (ca. 1,1 Liter), Teekanne 2 pint (ca 0,95 Liter),

Sahnegießer 0,625 pint (ca. 0,3 Liter)

Verkauft

Nr. 250

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Gliederpuppe, Süddeutsch um 1750

Nr. 243 Glikederpuppe

Lindenholz vollrund beschnitzt mit Inkarnatfassung. Gliederkörper mit beweglichen Armen und Beinen, Kopf mit Glasaugen. An den Füßen geschnürte Sandalen.

Höhe: 90 cm

Nr. 243  [VERKAUFT]

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Tabakdose, Gussseisen um 1820

RundeDosemitHund.1

Verziert mit Blüten und Ranken, Bronze, Windhund als Deckelbekrönung

Höhe: 11 cm mit Deckel, 7,4 cm ohne Deckel  Durchmesser: 13 cm

Nr. 150  [VERKAUFT]

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Tabakkasten, Gusseisen, Sayner Hütte um 1 8 2 5

TabakdoseSchinkel

Quaderförmiger Kasten auf Löwenfüßen mit Motiven nach K. F. Schinkel. Leicht pyramidenförmiger Deckel mit Pinienzapfen als Griff. Langseiten mit gegenständigen Greifen zu Seiten eines Kandelabers, Schmalseiten mit einzelnem Kandelaber, an den Kanten florale Ornamente. Unter dem Deckel umlaufendes Band aus Festons, der Deckel durch Wellenbänder in Felder mit floralen Motiven gegliedert.

Höhe: 17,5 cm  Breite: 18,4 cm  Tiefe: 11,5 cm

Der Kasten wurde zuerst in den königlich preußischen Gießereien in Berlin ausgegossen, dann übernahm auch die Sayner Hütte, die drittgrößte preußische Eisenhütte, diese Form. So findet er sich auch in den Katalogen der Sayner Hütte (Taf. IV., Fig. 17). Auch von anderen Hütten (z. B. Lauchhammer) wurde die Form bald nachgeahmt.

Vergleichsstücke: Exemplar der königl. Preuß. Gießereien im Berliner Kunstgewerbemuseum, Inv. W-C 2,

Exemplar mit Monogramm K.H. im Kunstgewerbemuseum in Köln

Nr. 151  [VERKAUFT]

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Seltenes Paar Kannen,  Augsburg 1751 – 1753

Nr. 132 - Paar Silberkannen

Meisterzeichen: Johann Christoph Engelbrecht ?

Johann Christoph Eckhart  925-er Silber getrieben

Höhe: 23 cm und 31 cm

Nr. 132

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Säule, Paris um 1800

Nr.109 Säule Paris Terrakotta

Signiert: JAN MARTENS BREDHOUWEN, DREI-SEIT-KAPITELL im korinthischen Stil,

Terrakotta, Höhe: 106 cm

Nr.109  [VERKAUFT]

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Banjo-Barometer, Frankreich um 1830

Nr.119 Banjobarometer

 

Signiert: Lérebours à Paris, Mahagoni furniert auf Eichenkorpus;

versilberte Messingzifferblätter des Thermometers und Barometers.

Höhe: 102 cm  Breite: 32 cm  Tiefe: 7 cm

 

Noel Jean Lerebours (1761-1840) arbeitete einige Jahre für einen Optiker namens Louvel (fl.1765-1771), bevor er sich 1780 selbstständig machte. Dies war der Ausgangspunkt für eine große Karriere, die bis weit ins 19.Jh. reicht. Er wurde zum “Ingénieur du Roi” ernannt (1789), wurde “Optiker der Marine” und des “Bureaus du Longitudes” (1800), außerdem Lieferant des Kaisers. Der Betrieb wurde nach seinem Tod von Sohn Noel-Marie-Pallmall Lerebours (1807-1873) weitergeführt, der seinerseits Marc Secretan (1804-1867), einen Professor der Mathematik aus Lausanne, zum Partner nahm. 1845 firmierten sie in Lerebours & Secretan um. Im Jahr 1855 wurde Secretan dann alleiniger Inhaber der Firma, firmierte jedoch als L&S bis in die 80er-Jahre weiter. Neben seinen bekannten Teleskopen lieferte er auch Barometer und hatte schon früh gute Verbindungen zu Lucien Vidie und seinen frühen Aneroidwerken.

Nr.119

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Büste von Friedrich Schiller, Terrakotta, Wien um 1890

Nr.138 Schiller

Bezeichnet rückseitig: Friedrich Goldscheider, Wien

Seitlicher Stempel: Josef Pitra 45124, Höhe:62 cm Breite: 35 cm

Lit.: „Wiener Keramik“ Waltraud Neuwirth  Abb.15  S.27

Nr. 138

 

Verkauft